Pflegeheimübung 2011
Abschnittsübung Mooslandl 09
Forstarbeiter - Unfall
Alarmübung Pflegeheim
PKW verunglückt
Brand im Pflegeheim
Fahrzeugbrand
Übungen

Übungsplan Halbjahr 2019

Datum  Uhrzeit  Verantwortlicher  Anmerkung 
       


Abschnittstag 2018 bei der FF Mooslandl

Bei traumhaftem Wetter fand am Samstag, dem 6. Oktober 18, der diesjährige Abschnittstag des Abschnittes St. Gallen (A08) statt.
Durchführende Feuerwehr in diesem Jahr war die FF Mooslandl.

Pünktlich um 16 Uhr konnte HBI Bösendorfer Klaus die Ehrengäste sowie die Delegierten der Feuerwehren begrüßen.
Unter den anwesenden Ehrengästen befanden sich:
ABI Hadler Franz, welcher in der Vertreterrolle des Bereiches Liezen fungierte, ABI Weissensteiner Florian, ABI Neuhauser Arnold, ABIdD Heigl Karl sowie ABIaD Galbicezk Walter.
Von Seiten der Gemeinde konnte Vizebürgermeister Mayer Franz Johannes begrüßt werden.
Auch die beiden Firmeninhaber Ing. Klausbauer Rupert und Ing. Klausbauer Ludwig wurden begrüßt.
Begonnen wurde mit der Exerzierübung, bei welcher auch die Feuerwehrjugend der FF Mooslandl teilnahm.

Danach folgte eine Schauübung 1:8 welche aus dem Fahrzeug aus vorgeführt wurde.
Im Anschluss erfolgte im Rüsthaus die Einweisung der Ehrengäste und Delegierten, über den geplanten Übungsablauf.

Übungsannahme war ein Brand in der Sägespänetrocknung der Fa. Klausbauer.

Das Hauptaugenmerk der Übung war aber nicht die direkte Brandbekämpfung bzw. Menschenrettung sondern diesesmal lag der Schwerpunkt der Übung im Errichten des Wasserbezuges und die Versogung von zwei Tanklöschfahrzeugen mit Wasserwerfer für den Objektschutz.

Wasserbezug war der Schwabltalbach, welcher ca. 60 Meter unter dem Übungsobjekt liegt. Für die Versorgung der beiden Wasserwerfer wurden 4 Zubringleitungen verlegt, dabei benötigte man 108 B-Druckschläuche.

Zum Schutz der Nebengebäude wurden weitere 14 B-Druckschläuche verlegt. Um Wasserschäden am getrockneten Holz und den Sägespänen zu vermeiden, wurde das Objekt nicht direkt beübt.

Folgende Wehren waren an der Übung beteiligt:

FF Mooslandl, FF Kirchenlandl, FF Großreifling, FF Oberreith, FF St. Gallen, FF Weißenbach aus dem Abschnitt St. Gallen
FF Grams b. Hieflau aus dem Abschnitt Palfau
FF Hieflau aus dem Abschnitt Eisenerz (BFV Leoben)

Von der Alarmierung um 17 Uhr bis zur Fertigstellung der vier Zubringleitungen verging eine Stunde.

1. Leitung 17:30 Uhr
2. Leitung 17:40 Uhr Wasserwerfer TLFA Mooslandl
3. Leitung 17:50 Uhr
4. Leitung 18:00 Uhr Wasserwerfer HLF2 St. Gallen

Eine Zubringleitung erstreckte sich über eine Länge von 500 Metern mit einem Höhenunterschied von 60 Metern.
Für die vier Zubringleitungen wurden 8 Tragkraftspritzen in Stellung gebracht.

Nach dem die Errichtung aller Zubringleitungen fertiggestellt worden war sowie alle Pumpendrücke erkundet wurden, konnte "Brand aus" gegeben werden.

Eingesetzt waren 8 Feuerwehren mit 15 Fahrzeugen und 102 Mann, 14 Delegierte sowie 12 Mann der Feuerwehrjugend.

Im Anschluss fand eine Schlussbesprechung dirkt vor Ort statt, bei welcher auch die eine oder andere Verbesserung angesprochen wurde.

Die Firmenleitung und die Gemeinde Landl bedankten sich für die Ausrichtung und Durchführung der Übung und den Einsatz jedes einzelnen Kameraden und luden im Anschluss zu Speis und Trank in Rüsthaus Mooslandl.

HBI Bösendorfer Klaus bedankte sich bei allen Kameraden für ihr Kommen und schloß den Abschnittstag 2018 mit einem "Gut Heil".


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Allgemeine Übungen

Um unsere Kameraden immer auf dem Laufenden zu halten bzw. die Gerätschaften zu beherrschen, wurde im Monat April 2018 verstärkte technische Übungen durchgeführt. Dabei wurde großes Augenmerk auf die richtige Handhabung der einzelnen Geräte gelegt.
Jeder einzelne Feuerwehrmann muss die vorhandenen Gerätschaften im Einsatzfall beherrschen können. Dafür sollte auch die dementsprechende Ausbildung und Zeit gegeben sein.
Bei den abgehaltenen Übungen wurden unter anderem die Tragkraftspritzen, die Tauchpumpen und Schlammpumpe unterrichtet und beübt. Aber auch die Nasssauger und weitere Gerätschaften wurden vorgeführt.
Ein weiteres Ausbildungsthema war auch der Aufbau von behelfsmäßigen Wasserbecken, die im Notfall sehr hilfreich sein können, beübt.

Wir bedanken uns bei den Ausbildnern und Übungsleitern aber auch bei den Kameraden, welche sich die Zeit genommen haben um ihr Handling zu verbessern.

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Übung Verbund KW Landl März 18

Am 30. März 18 führte die FF Kirchenlandl eine Übung mit anschließender Begehung des Wasserkraftwerkes Landl durch.
Um auch über die Gegebenheiten in diesem Bereich bescheid zu wissen, ist es notwendig regelmäßig solche Objekte zu beüben bzw. zu besichtigen um in Notfällen richtig und sicher zu handeln.

Übungsannahme war eine beweglose Person im unteres Geschoss. Die Bergung musste aufgrund von ausgetretenen Giftstoffen mittels Atemschutz erfolgen. Nach der Sicherung des Atemschutztruppes begab sich der Trupp zu dem Verletzten. Die Person wurde mittels Schaufeltrage gerettet.

Im Anschluss an die Übung fand eine Besichtigung des Wasserkraftwerkes statt. Geführt wurde die Besichtigung von Verbundmitarbeiter und Kamerad Buder Mario.


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Pflegeheimübung November 17

Am 15. November 17 fand die jährliche Pflegeheimübung in Kirchenlandl statt. Nach den Vorschriften müssen einmal im Kalenderjahr solche Objekte beübt werden, um in etwaigen Notfällen dafür gerüstet zu sein.

Übungsannahme war ein Chemikalienunfall im Keller des Pfelgeheimes. Eine Person wurde vermisst.

Die FF Kirchenlandl übernahm die Einsatzleitung sowie die Atemschutzsammelstelle.
Die FF Mooslandl stellte neben dem Brandschutz einen Atemschutztrupp.
Die FF Großreifling errichtete ebenfalls einen Brandschutz und begab sich mit einem Atemschutztrupp auf die Suche nach dem Vermissten.

Nachdem die Übungsannahme abgearbeitet wurde, bot sich den Feuerwehrmännern wieder die Gelegenheit einer Begehung des Objektes.

Im Anschluss lud die Leitung des Pflegeheimes zu einer Jause und Getränken.


 

Abschnittsübung in der Gams bei Hieflau

Am Freitag, den 13. Oktober, fand in Gams bei Hieflau die Abschnittsübung des Abschnittes Palfau statt.

Nach der Meldung an LBDS Pötsch Gerhard erfolgte das Schulexerzieren, inklusiv der Jugend, sowie die vorgeschriebene Schulübung.
Im Anschluss wurde durch HBI Thallhuber Christoph und dem Übungsverantwortlichen Kapeller Christian der Übungsablauf den Delegierten nähergebracht.

Im ortsansässigen Autohaus Schuller kam es nach einem Unfall mit einer Hebebühne zu einer starken Rauchentwicklung bei der eine Person eingeklemmt wurde.
Laut Alarmplan wurden die Feuerwehren Gams, Krautgraben und Gamsforst zum Einsatz alarmiert.
Aufgrund der benötigten Atemschutzträger sowie der schlechten Wasserversorgung wurden die Feuerwehren Palfau und Wildalpen sowie die Feuerwehren Mooslandl, Kirchenlandl mit den Tanklöschfahrzeugen nach alarmiert. Die Feuerwehr Hieflau wurden zum Befüllen der benötigten Atemschutzflaschen mittels Kompressor ebenfalls alarmiert.

Nachdem die verletzte Person aus dem Brandobjekt gerettet wurde, kamen Hochleistungslüfter zur taktischen Ventilation zum Einsatz. Die angeforderten Tanklöschfahrzeuge stellten den Brandschutz sicher um bei einem ausbrechenden Feuer sofort reagieren zu können.

Im Anschluss erfolgte die Abschlussbesprechung im Rüsthaus der FF Gams bei Hieflau.

Eingesetzt waren:
FF Gams bei Hieflau
FF Krautgraben
FF Gamsforst
FF Palfau
FF Wildalpen
FF Mooslandl
FF Kirchenlandl
FF Hieflau


 

Abschnittsübung in Weißenbach an der Enns

Am 30. September 17 fand bei herrlichem Wetter, die diesjährige Abschnittsübung des Abschnittes 08 St. Gallen statt.
Die durchführende Feuerwehr Weißenbach an der Enns investierte unzählige Stunden für die Ausarbeitung und Vorbereitung dieser Übung.

Zu Beginn folgte die Meldung an LBDS Pötsch Gerhard. Danach folgte die Schulungsübung (1:8). Im Anschluss wurde die nachfolgende Übung den Delegierten der Feuerwehren näher gebracht und in den Einsatzraum verlegt.

Bei einem Anwesen im Ortsteil Wolfsbachau kam es in einem Wirtschaftsgebäude zu einem Brand.
Der Einsatzbefehl für die erstalarmierten Feuerwehren Weißenbach, Altenmarkt und St. Gallen lautete: " Wirtschaftsgebäudebrand mit 2 vermissten Personen".

Aufgrund der Abgeschiedenheit und der schlechten Wasserversorgung vor Ort, entschied sich die Einsatzleitung Weißenbach Abschnittsalarm auszulösen.

Die Aufgaben der Feuerwehren lagen darin, die Brandbekämpfung durchzuführen, ein Übergreifen des Brand auf andere Objekte zu verhindern, sowie die Menschenrettung. Da eine Person als verschollen galt wurde ebenfall die Bergrettung Landl alarmiert für eine Suchaktion.
Um den Wasserverbrauch sicher zu stellen, legten die nachkommenden Feuerwehren drei Zubringleitungen mit ca. je 500 Meter.

Nach dem von Seiten der Einsatzleitung "Brand-Aus" gegeben wurde, und die Bergrettung die vermisste Person gefunden hatte, konnte der Befehl :"Zum Abmarsch fertig" gegeben werden.

Die Nachbesprechung erfolgte im Rüsthaus der FF Weißenbach an der Enns.

Eingesetzt waren:
FF Weißenbach an der Enns
FF Altenmarkt
FF St. Gallen
FF Oberreith
BTF Georg Fischer
FF Großreifling
FF Kirchenlandl
FF Mooslandl
Bergrettung Landl
Rotes Kreuz Altenmarkt
Polizei St. Gallen

Abschnittsübung in der Hieflau

Am 23. Juni 2017 durften wir mit dem TLFA-2000 und 8 Mann an der Abschnittsübung in Hieflau teilnehmen.
Die Alarmierung erfolgte über Florian Liezen per Funk. Einsatzmeldung war ein Wirtschaftsgebäudebrand in der Hieflau.
Nach ca. 10 Minuten Anfahrtszeit konnte der Einsatzort erreicht werden. Durch die Einsatzleitung erhielten wir den Auftrag die Drehleiter der FF Eisenerz mit Wasser zu versorgten.
Die Sicherstellung des Wassers erfolgte in der Erstphase mittels einen TLF-Pendelverkehr druch die FF Eisenerz. Nach ca. 15 Minuten wurde die Wasserversorgung durch eine ca. 600 Meter lange Zubringleitung sichergestellt.
Nach dem "Brand-Aus" seitens der Einsatzleitung wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen.
Bei der Rückverlegung zur Nachbesprechung begann es sehr stark zu regnen und ein starker Sturm kam auf.
Noch während der Fahrt erreichte die Mannschaft unseres Fahrzeuges bereits die ersten Anrufe von blockierten Straßen und Überschwemmungen. Daraufhin begab sich die Mannschaft mit dem TLFA sofort zu den einzelnen Einsatzadressen.

Übung zum Thema Rauchmanagement

Um immer wieder neue Themen für Übungen zu finden, lassen sich die Übungsleiter der FF Kirchenlandl ständig neue Sachen einfallen.
So auch bei dieser Übung, welche von ÜL OBI Grader Harald ausgearbeitet wurde.
Schwerpunktthema war dieses mal die Druckbelüftung bzw. generelles Rauchmanagement.
Ein Thema das im Einsatz bei falscher Anwendung fatal enden kann.
Bei einer Druckbelüftung sind einige Punkte zu beachten und zu behirnen.
Nach einer theoretischen Einweisung mittels Powerpoint Vortrag ging es an die praktische Umsetzung des Gelernten.
Um die praktischen Übungen durchzuführen wurde das gesamte Rüsthaus eingenebelt. Im Anschluss wurden mehrere Möglichkeiten zur Be- und Entlüftung vorgeführt.



 

Abschlussübung in Großreifling 2016

In diesem Jahr fand die Abschlussübung der drei Feuerwehren Großreifling, Kirchenlandl und Mooslandl in Großreifling statt.
Als Übungsobjekt stand der ehemalige Gasthof Reiflingerhof, das nun als Hostel für Raftingurlauber umgebaut wurde, zur Verfügung.
OBI Perner Hannes, der auch die Übung ausarbeitete, fungierte als Einsatzleiter.
Die Annahme war ein Zimmerbrand im 1. Stock des Gebäudes, woraufhin der ATS-Trupp der FF Großreifling mittels HD Rohr die Brandbekämpfung im stark verrauchten Stockwerk vornahm. Der ATS-Trupp der FF Mooslandl wurde zur Menschenrettung eingesetzt, der Trupp der FF Kirchenlandl war als Reserve- und Rettungstrupp vor Ort.
Es wurde durch die FF Mooslandl und Großreifling eine Zubringleitung vom Tamischbach sichergestellt. Die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Kirchenlandl und Mooslandl stellten den Brandschutz für Nebengebäude bzw. dienten als Sofortmaßnahme bei einem eventuellen Übergriff des Feuers auf den Dachstuhl.
Nach ca. einer Stunde konnte Brandaus gegeben werden und zur Nachbesprechung ins Rüsthaus Großreifling eingerückt werden.

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Technische-Übung Schmutzwasserpumpe und Tauchpumpe

Um eben alle Gerätschaften richtig einsetzen zu können, wird bei der FF Kirchenlandl alle 14 Tage geübt.
So auch am 5. August, wo sich die Kameraden die Schmutzwasserpumpe sowie die Tauchpumpe genauer ansahen. In Zeiten des ständigen Regens kann es täglich zu Unwetter und somit zu Auspumparbeiten kommen. Dafür sollten die Kameraden gerüstet sein.
Zuerst wurde die Schmutzwasserpumpe der Firma MAST erklärt und danach getestet. Jeder Kameraden sollte im Einsatzfall die Gerätschaften bedienen und betreuen können.
Im Anschluss wurde noch die elektrische Tauchpumpe und das Notstromagreggat beübt.


 

Übung mit dem Greifzug

Um eben immer die richtige Handhabung und Einsatzbereitschaft der Mannschaft sowie der Gerätschaft zu garantieren muss immer wieder fleißig geübt werden. So auch der Umgang mit dem 3,5t Greifzug der FF Kirchenlandl. Bei dieser Übung galt es einen entwurzelten Baum nach einem starken Sturm mittels Greifzug zu entlasten um den Baum fachgerecht aufzuarbeiten.
Aufgrund des nicht alltäglichen Einsatzes unseres Greifzuges, stellt sich die richtige Handhabung für die Kameraden immer wieder als neue Herausforderung dar.


 

Übung Verkehrsunfall mit Gefahrengut

Um die richtige und sichere Handhabung der Gerätschaften einer Feuerwehr zu garantieren muss auch dementsprechend die Mannschaft geschult bzw. in die richtige Handhabung der Geräte eingeschult werden. Dies setzt somit ein ständiges Üben der Mannschaft voraus.
Bei dieser Übung wurde von Seiten des Übungsleiters, HLM Haring Wolfgang, ein Gruppenkommandant ausgewählt, der seine Mannschaft und die benötigten Geräte richtig und sicher einsetzen musste.
In diesem Falle kam es aus unbekannten Gründen zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einem Anhänger auf dem ein gefährlicher Stoff lagerte. Die Aufgabe für den Gruppenkommandant bestand nun darin eine grobe Übersicht über den Unfall zu bekommen und seine Mannschaft dementsprechend einzuteilen.

Aber nicht nur der Gruppenkommandant wurde dabei beübt, sonder auch die restlichen Kameraden wie zum Beispiel der eingesetzte Atemschutztrupp, der die Menschenrettung mit schwerem Atemschutzgerät durchführen musst.

Nach dem Abarbeiten der Übung wurde vor Ort noch eine Übungsnachbesprechung durchgeführt und die wichtigsten Punkte wiederholt.