Übungen

Übungsplan Halbjahr 2017

Datum  Uhrzeit  Verantwortlicher  Anmerkung 
       
11. August  19:00  OLM dV. Feldbauer Josef   allgemeine Übung 
25. August  19:00  Großmann Alois, Pfeifer Dieter  allgemeine Übung  
8. September  19:00  OLM Haring Wolfgang  allgemeine Übung 
16. September  08:00  BFVLI  Funkgrundkurs 
22. September  18:00  HBM Tramberger Markus  allgemeine Übung 
6. Oktober  18:00  LM d.V Steinauer Siegfried  allgemeine Übung 
20. Oktober  18:00  HBI Füreder Harald  allgemeine Übung 
21. Oktober  08:00  FF Großreifling  ATS-Leistungsprüfung 
03. November  18:00  OBI Grader Harald  Nachtübung 


Abschnittsübung in der Hieflau

Am 23. Juni 2017 durften wir mit dem TLFA-2000 und 8 Mann an der Abschnittsübung in Hieflau teilnehmen.
Die Alarmierung erfolgte über Florian Liezen per Funk. Einsatzmeldung war ein Wirtschaftsgebäudebrand in der Hieflau.
Nach ca. 10 Minuten Anfahrtszeit konnte der Einsatzort erreicht werden. Durch die Einsatzleitung erhielten wir den Auftrag die Drehleiter der FF Eisenerz mit Wasser zu versorgten.
Die Sicherstellung des Wassers erfolgte in der Erstphase mittels einen TLF-Pendelverkehr druch die FF Eisenerz. Nach ca. 15 Minuten wurde die Wasserversorgung durch eine ca. 600 Meter lange Zubringleitung sichergestellt.
Nach dem "Brand-Aus" seitens der Einsatzleitung wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen.
Bei der Rückverlegung zur Nachbesprechung begann es sehr stark zu regnen und ein starker Sturm kam auf.
Noch während der Fahrt erreichte die Mannschaft unseres Fahrzeuges bereits die ersten Anrufe von blockierten Straßen und Überschwemmungen. Daraufhin begab sich die Mannschaft mit dem TLFA sofort zu den einzelnen Einsatzadressen.

Übung zum Thema Rauchmanagement

Um immer wieder neue Themen für Übungen zu finden, lassen sich die Übungsleiter der FF Kirchenlandl ständig neue Sachen einfallen.
So auch bei dieser Übung, welche von ÜL OBI Grader Harald ausgearbeitet wurde.
Schwerpunktthema war dieses mal die Druckbelüftung bzw. generelles Rauchmanagement.
Ein Thema das im Einsatz bei falscher Anwendung fatal enden kann.
Bei einer Druckbelüftung sind einige Punkte zu beachten und zu behirnen.
Nach einer theoretischen Einweisung mittels Powerpoint Vortrag ging es an die praktische Umsetzung des Gelernten.
Um die praktischen Übungen durchzuführen wurde das gesamte Rüsthaus eingenebelt. Im Anschluss wurden mehrere Möglichkeiten zur Be- und Entlüftung vorgeführt.



 

Abschlussübung in Großreifling 2016

In diesem Jahr fand die Abschlussübung der drei Feuerwehren Großreifling, Kirchenlandl und Mooslandl in Großreifling statt.
Als Übungsobjekt stand der ehemalige Gasthof Reiflingerhof, das nun als Hostel für Raftingurlauber umgebaut wurde, zur Verfügung.
OBI Perner Hannes, der auch die Übung ausarbeitete, fungierte als Einsatzleiter.
Die Annahme war ein Zimmerbrand im 1. Stock des Gebäudes, woraufhin der ATS-Trupp der FF Großreifling mittels HD Rohr die Brandbekämpfung im stark verrauchten Stockwerk vornahm. Der ATS-Trupp der FF Mooslandl wurde zur Menschenrettung eingesetzt, der Trupp der FF Kirchenlandl war als Reserve- und Rettungstrupp vor Ort.
Es wurde durch die FF Mooslandl und Großreifling eine Zubringleitung vom Tamischbach sichergestellt. Die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Kirchenlandl und Mooslandl stellten den Brandschutz für Nebengebäude bzw. dienten als Sofortmaßnahme bei einem eventuellen Übergriff des Feuers auf den Dachstuhl.
Nach ca. einer Stunde konnte Brandaus gegeben werden und zur Nachbesprechung ins Rüsthaus Großreifling eingerückt werden.

>>weiter zu den Bildern<<


 

Technische-Übung Schmutzwasserpumpe und Tauchpumpe

Um eben alle Gerätschaften richtig einsetzen zu können, wird bei der FF Kirchenlandl alle 14 Tage geübt.
So auch am 5. August, wo sich die Kameraden die Schmutzwasserpumpe sowie die Tauchpumpe genauer ansahen. In Zeiten des ständigen Regens kann es täglich zu Unwetter und somit zu Auspumparbeiten kommen. Dafür sollten die Kameraden gerüstet sein.
Zuerst wurde die Schmutzwasserpumpe der Firma MAST erklärt und danach getestet. Jeder Kameraden sollte im Einsatzfall die Gerätschaften bedienen und betreuen können.
Im Anschluss wurde noch die elektrische Tauchpumpe und das Notstromagreggat beübt.


 

Übung mit dem Greifzug

Um eben immer die richtige Handhabung und Einsatzbereitschaft der Mannschaft sowie der Gerätschaft zu garantieren muss immer wieder fleißig geübt werden. So auch der Umgang mit dem 3,5t Greifzug der FF Kirchenlandl. Bei dieser Übung galt es einen entwurzelten Baum nach einem starken Sturm mittels Greifzug zu entlasten um den Baum fachgerecht aufzuarbeiten.
Aufgrund des nicht alltäglichen Einsatzes unseres Greifzuges, stellt sich die richtige Handhabung für die Kameraden immer wieder als neue Herausforderung dar.


 

Übung Verkehrsunfall mit Gefahrengut

Um die richtige und sichere Handhabung der Gerätschaften einer Feuerwehr zu garantieren muss auch dementsprechend die Mannschaft geschult bzw. in die richtige Handhabung der Geräte eingeschult werden. Dies setzt somit ein ständiges Üben der Mannschaft voraus.
Bei dieser Übung wurde von Seiten des Übungsleiters, HLM Haring Wolfgang, ein Gruppenkommandant ausgewählt, der seine Mannschaft und die benötigten Geräte richtig und sicher einsetzen musste.
In diesem Falle kam es aus unbekannten Gründen zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einem Anhänger auf dem ein gefährlicher Stoff lagerte. Die Aufgabe für den Gruppenkommandant bestand nun darin eine grobe Übersicht über den Unfall zu bekommen und seine Mannschaft dementsprechend einzuteilen.

Aber nicht nur der Gruppenkommandant wurde dabei beübt, sonder auch die restlichen Kameraden wie zum Beispiel der eingesetzte Atemschutztrupp, der die Menschenrettung mit schwerem Atemschutzgerät durchführen musst.

Nach dem Abarbeiten der Übung wurde vor Ort noch eine Übungsnachbesprechung durchgeführt und die wichtigsten Punkte wiederholt.




 

Abschlussübung in Mooslandl November 2015

Am Mittwoch den 11. November um 19 Uhr lud die FF Mooslandl zur gemeinsamen Abschlussübung der vier Alt-Landler Feuerwehren.

Übungsannahme war ein Brand beim Anwesen Ritt Walter. Die FF Mooslandl errichtete die Einsatzleitung ca. 200 Meter vor dem Brandobjekt und begann mit dem Tanklöschfahrzeug mit der Brandbekämpfung, das KLFA Mooslandl errichtete in der Zwischenzeit eine Zubringleitung um den TLFA-4000 zu speisen. Als Wasserentnahme diente ein Wasserbasin beim Anwesen welches rund 35000l Wasser beinhaltet.
Aufgrund der Übungsannahme musste davon ausgegangen werden, das man mit dem Wasser aus dem Basin kein Auslangen findet und so wurde eine Zubringleitung von der B25 auf der Höhe des Radstattes zum Basin durch die Feuerwehren Lainbach und Kirchenlandl gelegt. Mit dem BLF der FF Lainbach wurde das Wasser aus dem TLFA-4000 der FF Großreifling verwendet, welche im Pendelverkehr die Versorgung übernahm und zum Basin gepumpt. Das KLF der FF Großreifling übernahm ebenfalls die Brandbekämpfung beim Objekt mittels zwei C-Strahlrohren.
Die FF Kirchenlandl übernahm mit dem KLF einen Teil der Zubringleitung, errichtete eine Umfeldbeleuchtung und kam bei der anschließenden Suchaktion mit der Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Person wurde verletzt hinter einem Geräteschuppen vorgefunden, erstversorgt und nach Anforderung einer Schaufeltrage zur Einsatzleitung abtransportiert.

Bei der anschließenden Nachbesprechung im Rüsthaus Mooslandl bedankte sich Einsatzleiter HBI Gruber Günter bei seinen Mannen für die Ausrichtung der Übung sowie bei allen Anwesenden Kameraden für die geopferte Zeit. Es folgte ein kurzer Überblich mit einem Zeitablauf durch HLM d.F. Ritt Walter.
ABI Walter Galbicsek gratulierte der FF Mooslandl zu der Ausrichtung dieser Übung und bedankte sich auch bei den Kameraden für die geopferte Zeit.

>>weiter zu den Bildern<<


 

Übung in der Volksschule Landl Oktober 15

Am 9. Oktober fand die jährliche Evakuierungsübung im Kindergarten sowie der Volksschule Landl statt.
Durch die starke Rauchentwicklung im Gebäude, war es den Lehrerinnen und Schülern nicht möglich das Gebäude zu verlassen.
Nachdem ein Atemschutztrupp eine Erkundung im Gebäude durchgeführt hat und samtliche Fenster öffnete, konnten die Klassen im Erdgeschoss sowie aus dem ersten Stock gerettet werden.
Eine Klasse war im Werkraum, der sich im Keller befindet eingeschlossen. Der Atemschutztrupp erreichte auch diese Klasse und konnte die Schüler und Lehrerin über das Fenster retten.
Der Kindergarten wurde bereits im Vorfeld evakuiert, um die Wartezeit am Sammelplatz zu verkürzen. Hier wurde ebenfalls der Küchen/Bürobereich mittels Nebelmaschine eingenebelt. Die Kindergartenkinder sowie die beiden Betreuerinnen wurden auf der Rückseite des Gebäudes über die Fenster gerettet.

In der anschließenden Besprechung wurde über das richtige Verhalten der Lehrer sowie der Schüler gesprochen. Danach hatten die Jugendlichen noch Zeit mit verschiedenen Gerätschaften der Feuerwehr zu hantieren.

Eingesetz waren:
TLFA-2000 und KLF Kirchenlandl mit 8 Mann


>>weiter zu den Bildern<<


 

Übung mit der FF Hieflau

Am 25. September lud uns die FF Hieflau zu einer gemeinsam Übung ein.
Um 18 Uhr gab es beim Rüsthaus Hieflau eine kurze Besprechung mit HBI Neuhauser und Übungsleiter HLM d.V Schreibmeier, danach wurden die Fahrzeuge besetzt und auf den Einsatzbefehl gewartet.
Die FF Hieflau erhielt den Auftrag mittels RLFA-1000 einen Verkehrsunfall abzuarbeiten, dabei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug gerettet werden.
Die FF Kirchenlandl wurde zu einem Holzstapelbrand gerufen. Mittels TLFA-2000 und KLF sowie 9 Mann wurde ein Löschangriff vom Tanklöschfahrzeug mittels Schaum durchgeführt.
Nachdem die FF Kirchenlandl "Brand aus" geben konnte wurde seitens der Einsatzleitung der Befehl "zum Abmarsch fertig" gegeben. Nachdem die benötigten Gerätschaften wieder versorgt wurden, meldete sich die FF Kirchenlandl bei der Übungsleitung, dort wurden wir zu einem weiteren Übungsszenario beordert. Nach Angaben des verunglückten Fahrzeuglenkers waren noch weitere Personen im Fahrzeug. Da diese aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anwesend waren, wurde die FF Kirchenlandl zu einem Sucheinsatz eingeteilt.
Aufgrund der hereinbrechenden Dunkelheit, wurde die Mannschaft mit Taschenlampen ausgestattet. Außerdem kam unsere Wärmebildkamera zum Einsatz. In Kette wurde im angrenzenden Wald mit der Suche begonnen. Nach ca. 15 Minuten wurde durch die Wärmebildkamera eine verletzte Person im Wald gefunden. Bei der Versorgung der verletzten Person wurden zwei weitere Personen im Waldstück gesichtet. Ein Trupp eilte sofort los um die beiden "verwirrten" Personen einzufangen.

Im Anschluss fand eine Nachbesprechung im Rüsthaus der FF Hieflau statt, bei der sich HBI Neuhauser und OBI Maunz für die Teilnahme bedankten. Durch ABI Heigl wurde die Übung im Zeitablauf wiederholt. Übungsleiter HLM Schreibmeier bedankte sich bei allen Teilnehmenden.
In diesem Sinne möchte sich die FF Kirchenlandl für die Einladung sowie für die Planung und Durchführung der Übung nochmals recht herzlich bedanken.

Funkabschnittsübung 2015

Am 18. Juli 15 fand eine Funkabschnittsübung in Kirchenlandl statt.
Ausgearbeitet von Funkabschnittsbeauftragten Walter Ritt und seinen drei Helfern Harald Klapf, Harald Grader und Sebastian Ritt stellten sich 51 Feuerwehrmänner in 11 Fahrzeugen den Aufgaben.

Nach der Meldung an ABI Walter Galbicsek wurde jedem Trupp über Funk die Aufgaben übermittelt. Es galt Punkte nach dem Koordinatensystem anzufahren und dort gestellte Aufgaben zu lösen, sowie auf verschiedene Sprechgruppen umzuschalten.

Nach ca. 2 Stunden wurde die Übung beendet und zum Ausgangspunkt - dem Rüsthaus Kirchenlandl - wieder eingerückt. Im Anschluss fand eine kurze Nachbesprechung statt, bei der sich alle Beteiligten nur positiv äusserten. Danach wurde beim Sommernachtsfest der FF Kirchenlandl in den gemütlich Teil übergegangen.


 

Alarmübung in Kirchenlandl

Am Freitag den 10. April heulte um ca. 19 Uhr plötzlich die Sirene der FF Kirchenlandl. "Wohnungsbrand in Kirchenlandl - mehrere Personen eingeschlossen" so lautete der Einsatzbefehl von der Leitstelle.

Zum Glück handelte es sich hierbei um eine Übung welche in Kooperation mit den Feuerwehren Mooslandl, Großreifling und Lainbach abgehalten wurde.
Bei der Erkundung des Übungsleiters konnte ein Zimmerbrand im Erdgeschoss festgestellt werden, laut Angaben der Besitzer waren noch 3 Personen im Obergeschoss vermisst. Umgehenst wurde die Einsatzleitung sowie ein ATS Sammelplatz durch das KLF Kirchenlandl errichtet. Das TLFA-2000 errichtete eine Angriffsleitung für den Atemschutz und baute vorsorglich eine Rundumbeleuchtung auf, ausserdem wurde ein Atemschutzträger mit der Wärmebildkamera ausgestattet.
Die nachalarmierte Feuerwehr Großreifling übernahm den Brandschutz des Neubaues, stellte einen Atemschutztrupp für die Menschenrettung und errichtete mittels KLFA eine Zubringleitung vom Hochbehälter (ca. 250 Meter) zum Tanklöschfahrzeug Großreifling sowie eine Versorgung für das TLF der FF Kirchenlandl.
Die FF Mooslandl übernahm die Brandbekämpfung und stellte ebenfalls einen Atemschutztrupp zur Menschenrettung. Zur Versorgung ihres TLF errichtete das KLF Mooslandl eine Zubringleitung zum TLF.
Die FF Lainbach unterstützte die Arbeiten der FF Mooslandl, stellte einen Atemschutztrupp für die Menschenrettung sowie einen Trupp zur Erst-Versogung der Verletzten.

Nach dem "Brand aus" sowie der Versogung aller Verletzten, konnte mit dem Zusammenräumen begonnen werden. Die Nachbesprechung erfolgte vor Ort und im Anschluss lud die FF Kirchenlandl alle Beteiligten zu einer Jause sowie Getränke ein.
Ein Dankeschön galt natürlich unserem Kamerad Ließ Ernst, dem das Brandobjekt gehörte, das kurz vor dem Abbruch stand. Eine solche Gelegenheit ließen wir uns daher nicht entgehen um eine gemeinsame Übung durchzuführen.

Eingesetzt waren:
FF Kirchenlandl mit TLFA-2000 und KLF
FF Großreifling mit TLFA-4000 und KLFA
FF Mooslandl mit TLFA-4000 und KLFA
FF Lainbach mit BLFA und MTFA


>>weiter zu den Bildern<<


 

Nachtübung Oktober 2014

Am 31. Oktober fand die letzte Übung der FF Kirchenlandl in diesem Jahr statt.
Mit Beginn um 18 Uhr war es somit auch schon eine Nachtübung.
Zu Beginn wurden die Mitglieder über die Unterbringung der Gerätschaften auf den beiden Fahrzeugen auf den neuesten Stand gebracht.
Nach der Einteilung der Mannschaft wurde mit KLF und TLFA-2000 zum Übungsort - Winter Kreuzung -ausgerückt.
Dort angekommen wurde mit dem Aufbau der Beleuchtung und Inbetriebnahme der beiden Notstromerzeuger begonnen. Danach wurde mittels Tragkraftspritze und Schlammpumpe am Löschbasin angesaugt. Gleichzeitig wurden allen Mitgliedern wieder die Inbetriebnahme dieser Gerätschaften erklärt - um eben auch in Notfallsituationen bestens gerüstet zu sein.
Am Ende der Übung wurden wieder alle kraftstoffbetriebenen Geräte aufgetankt und somit wieder Winterfest gemacht.
Zum Abschluss lud unser Kamerad Grader Robert noch alle Übungsteilnehmer auf Weißwurst und Brezen sowie Weißbier und einem gemütlichen "Saisonausklang" ein.

>>weiter zu den Bildern<<


 

Übung in der Volksschule Landl

Am 10. Oktober 2014 wurde von der FF Kirchenlandl die jährliche Übung bei der Volksschule und dem Kindergarten Landl durchgeführt.
Übungsannahme war ein Kellerbrand im Schulgebäude, woraufhin die vier Klassen der VS evakuiert wurden.
Im Anschluss wurde im Vorraum des Kindergarten ein Brand simuliert. Die Evakuierung der Kinder sowie der Betreuerinnen erflogte auf der Rückseite des Gebäudes über ein Fenster.

Nach Überprüfung der Vollzähligkeit und einer kurzen Nachbesprechung, bot sich noch die Möglichkeit die Fahrzeuge der Feuerwehr zu besichtigen und verschiedene Gerätschaften selbst zu testen.

>>weiter zu den Bildern<<


 

Abschnittstag 2014 in Kirchenlandl

Am Samstag den 26. Juli 2014 wurde der diesjährige Abschnittstag des Abschnittes St. Gallen durch die FF Kirchenlandl abgehalten.
Unter den Augen von BR Hartl Heinz, ABI Galbicsek Walter, BGM Moser Bernhard und dem Bezirksrettungskommandanten Bauer Ewald konnte um Punkt 15:30 Uhr mit der Exerzierübung und der Meldung an den Bereichskommandanten-Stellvertreter begonnen werden. Im Anschluss daran erfolgte die Schulübung 1:8.

Die ausgearbeitete Übung der FF Kirchenlandl gliederte sich in 3. Szenarien:
1. Szenario - Tierrettung
2. Szenario - Paragleiterunfall
3. Szenario - Verkehrsunfall mit 2 PKW und Brandgefahr


1. Szenario - Tierrettung
Beim Anwesen Feldbauer brach eine Kuh in die Güllegrube ein. Alarmiert wurde dazu laut Alarmplan die Feuerwehren Kirchenlandl und Mooslandl. Nach Erkundung des Einsatzleiters der FF Kirchenlandl wurde das SRF St. Gallen für die Bergung der Kuh mittels Kran nachalarmiert. Die FF Kirchenlandl errichtete die Einsatzleitung und stellte den Lotsendienst. Die FF Mooslandl begab sich mit Atemschutz und dem Tierrettungskorsett in die Güllegrube. Nach Anlegen des Tierrettungskorsetts konnte das SRF die Kuh mittels Kran vorsichtig aus der Grube retten.

2. Szenario - Paragleiterunfall
Ein Paragleiter verfehlte beim Landeanflug seinen vorberechneten Landepunkt und verfind sich durch eine Windböhe mit seinem Schirm in einer Baumkrone. Schwer verletzt konnte er noch um Hilfe rufen. Eine Privatperson verständigte daraufhin den Notruf und die Feuerwehren Oberreith und St. Gallen wurden alarmiert. Die Einsatzleitung bei diesem Szenario übernahm die Feuerwehr Oberreith, welche unverzüglich mit der Rettung des verletzten Paragleiters begann. Im Anschluss wurde der Verletzte dem Roten Kreuz übergeben.
Ein Dank dazu an die Bergrettung Landl, die uns bei diesem Übungsszenario unterstützte.


3. Szenario - Verkehrsunfall
"Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen und KFZ-Brand", so lautete das Übungsszenario 3. Dazu wurden die Feuerwehren Großreifling, Lainbach und Altenmarkt alarmiert. Die ersteintreffende Feuerwehr Großreifling übernahm die Einsatzleitung und begann mit dem Löschen des brennenden KFZs unter schwerem Atemschutz. Bei der Erkundung stellte der Einsatzleiter drei verletzte Personen fest, die bei dem Verkehrsunfall beteiligt waren, sowie zwei vermisste Personen im angrenzenden Lagerhaus, welches durch die starke Rauchentwicklung des KFZ-Brandes komplett verraucht war. Die Feuerwehr Lainbach begann unter schwerem Atemschutz mit der Rettung der Personen im Lagerhaus.
Die Feuerwehr Altenmarkt wurde mit dem Auftrag der Menschenrettung der eingeklemmten Personen im zweiten KFZ beauftragt. Aufgrund des Versagens des hydraulischen Rettungsgerätes musste die Feuerwehr Oberreith nachalarmiert werden. Die verletzten Personen wurden dem Roten Kreuz übergeben.

Im Anschluss der Übung fand die Nachbesprechung im Rüsthaus der FF Kirchenlandl statt, wobei sich jeder Gruppenkommandant zur Übung äußerte.
Im Großen und Ganzen gab es ein Lob für die Ausarbeitung und Durchführung des Abschnittstages an die Feuerwehr Kirchenlandl.

Ebenfalls zu Wort kamen BGM Moser Bernhard, welcher sich für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren für Einsätze und Übungen bedankte, sowie Bezirksrettungskommandant Bauer Ewald und Brandrat Hartl Heinz welcher sich auch positiv zum Abschnittstag äußerte.

Danach erfolgte die Ehrung unseres Kameraden Hauptfeuerwehrmann Edlinger Harald, welcher das Verdienstzeichen in Bronze für die jahrelangen engagierten Tätigkeiten als Maschinenwart erhielt. Die Kameraden der FF Kirchenlandl gratulieren recht herzlich.


>>weiter zu den Bildern<<


 

Abschlussübung 2013

Die FF Lainbach war dieses Jahr mit der Ausarbeitung einer gemeinsamen Abschlussübung der 4 Feuerwehren der Gemeinde Landl beauftragt.
Unter HBI Bösendorfer Klaus wurde eine Brandübung mit Menschenrettung ausgearbeitet. Dem nicht genug wurden die Bedingungen durch die bereits rasch einsetzende Dunkelheit erschwert.

Um ca. 19 Uhr wurden die Feuerwehren Mooslandl, Kirchenlandl und Großreifling durch die Übungsleitung Lainbach über Funk zu einem Wirtschaftsgebäudebrand alarmiert.

Die FF Lainbach errichtete mit dem MTFA die Einsatzleitung vor Ort, die restliche Mannschaft errichtete eine Zubringleitung vom Schwabltalbach mittels Tragkraftspritze. Aufgrund des steilen Geländes, in der die Zubringleitung (gesamt 120 Meter) gelegt wurde, arbeitete die Mannschaft des KLF Kirchenlandl vom Übungsobjekt dem Trupp Lainbach entgegen.
Die FF Mooslandl begann mit dem TLFA-4000 sowie dem KLFA mit den Löscharbeiten, errichtete eine Beleuchtung und musste mittels Seilbergung eine bewusstlose Person von einem Heukran retten.
Das TLFA Kirchenlandl wurde zum Objektschutz des Wohngebäudes eingesetzt.
Das TLFA Großreifling wurde ebenfalls zum Schützen des Wohngebäudes eingesetzt.
Beide TLFA errichteten ebenfalls eine Rundumbeleuchtung.

Nachdem alle Personen aus dem Objekt gerettet wurden, gab Übungsleiter HBI Bösendorfer Klaus den Befehl: "Brand aus und zusammenräumen".

Im Anschluss erfolgte eine Nachbesprechung im Rüsthaus der FF Lainbach, wobei sich alle über eine gelungene Durchführung der Übung bei den Übungsverantwortlichen bedankten.


Eingesetzt waren:
TLFA-2000 und KLF Kirchenlandl
BLFA und MTFA Lainbach
TLFA-4000 und KLFA Mooslandl
TLFA-4000 Großreifling


Übungsleiter: HBI Bösendorfer Klaus (FF Lainbach)


>>weiter zu den Bildern<<


 

Übung bei Anwesen Brückler

Am Freitag, den 11. Oktober 2013, wurden die Feuerwehren Kirchenlandl, Mooslandl und Lainbach zu einer Übung beim Anwesen Brückler alarmiert.

Übungsannahme war ein Brand im neu errichteten Geräteunterstand.
Die ortszuständige Feuerwehr Kirchenlandl begann mittels TLFA-2000 sofort mit der Brandbekämpfung und errichtete die Übungsleitung im KLF.
Als Wasserentnahmestelle für das TLFA Kirchenlandl diente der in unmittelbarer Nähe gelegene Hydrant.
Das TLFA-4000 Mooslandl wurde zum Objektschutz für das angrenzende Wohngebäude und des Stalles eingeteilt. Mittels HD Rohr und Wasserwerfer wurden diese Objekte geschützt.
Die dafür benötigte Zubringleitung wurde vom etwa 250 Meter entfernten "Wasserschloss" durch die Feuerwehren Lainbach (BLFA und KLFA + TS Anhänger) und Mooslandl (KLFA) errichtet.
Aufgrund der Steigung vom Wasserschloss bis zum Brandobjekt unterstellte die FF Lainbach mittels TS, um die benötigte Wassermenge sicherzustellen.

Nach ca. 45 Minuten wurde seitens der Übungsleitung "Brand aus" gegeben und die Übung für erfolgreich beendet erklärt.

Im Anschluss lud die FF Kirchenlandl zum gemeinsamen "Oktoberfest" im Rüsthaus Kirchenlandl. Bereits vorbereitet, warteten Weißwurst, Brezen und Weizenbier auf die erschöpften Übungsteilnehmer.


Eingesetzt waren:
TLFA-2000 und KLF Kirchenlandl mit 12 Mann
TLFA-4000 und KLFA Mooslandl mit 9 Mann
BLFA, MTFA und TS-Anhänger Lainbach mit 9 Mann

Übungsleiter: HBI Füreder Harald


>>weiter zu den Bildern<<


 

Abschnittsübung 2013 FF St. Gallen

Vom 23. - 25. August feierte die FF St. Gallen ihr 140-jähriges Bestehen. Im Zuge dieser 3-tägigen Veranstaltung, fand am Samstag der jährliche Abschnittstag des Abschnittes St. Gallen statt.

Die Übung teilte sich in zwei Szenarien.
1. Teil war eine Brandübung.
In einem mehrstöckigen Parteienhaus kam es im Keller zu einem Brand. Um 15:50 Uhr wurden die Feuerwehren St. Gallen und Oberreith alarmiert. Nach dem Erkunden des Einsatzleiters wurden die Feuerwehren Altenmarkt und Weißenbach zum Brandeinsatz mit Menschenrettung alarmiert. Aufgrund eines Missverständnisses der Leitstelle wurden im ersten Moment die Feuerwehren Großreifling, Kirchenlandl und Mooslandl nicht mitalarmiert. Erst im Zuge einer Nachfrage der Einsatzleitung St. Gallen wurden die Feuerwehren nachalarmiert.
Außerdem war die neue Drehleiter der FF Weyer (Hubsteiger TB23 - 12) bereits vor Ort, diese ist die nächstgelegene Drehleiter im Umkreis.

Durch die starke Rauchentwicklung im Parteienhaus, konnten sich die Bewohner nicht mehr über den Stiegenaufgang ins Freie retten. Somit mussten sich diese Personen in ihre Wohnungen zurückziehen und auf die Feuerwehren warten. 15-20 Personen waren im Gebäude eingeschlossen.
Um 16:00 Uhr begab sich der erste Atemschutztrupp der FF St. Gallen in das stark verrauchte Gebäude. Bereits 10 Minuten später konnte die erste verletzte Person gerettet werden.
Mehrere Atemschutztrupps der alarmierten Feuerwehren durchsuchten das gesamte Gebäude nach vermissten Personen, darunter auch die FF Kirchenlandl die mit ihrer Wärmebildkamera im Einsatz war.
Die verletzten Personen wurden in das errichtete Sanoplast des Roten Kreuzes gebracht und dort durch Rettungssanitäter versorgt.
Die Wasserversorgung für die ersten Angriffe wurde durch die angerückten Tanklöschfahrzeuge sichergestellt. Im Zuge der Übung wurde eine Zubringleitung von einem Hochbehälter sowie einem Löschbasin (Fa. Greiner 280m⊃3;) sichergestellt.
Die FF St. Gallen brachte zur Rettung der Personen, welche sich in den oberen Stockwerken befanden, ihr Sprungkissen in Stellung.
Nach Beendigung des 1. Teiles gab es die Order zum Zusammenräumen von der Einsatzleitung.

2. Teil war eine technische Übung.
Zwei PKW fuhren auf einen mit Holzstämmen beladenen Traktor auf. Dabei wurden 4 Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.
Die Feuerwehren Altenmarkt und Mooslandl wurden mit ihren hydraulischen Rettungsgeräten zu diesem Szenario gerufen. Zuerst wurde ein zweifacher Brandschutz errichtet in weiterer Folge wurden die Fahrzeuge gesichert. Danach konnte mit der Versorgung der verletzten Personen durch das Rote Kreuz Altenmarkt/Großreifling begonnen werden. Weiters mussten beide Feuerwehren Scher und Spreitzer zum Einsatz bringen, um einen Zugang zu den Verletzten zu erlangen. Nach einer 3/4 Stunde konnte die letzte Person dem Roten Kreuz übergeben werden.


Nach Beendigung der Übung kam es im Festzelt zu einer Nachbesprechung mit allen Wehren, wobei alle Gruppenkommandanten Kommentare zu dieser Übung abgeben konnten. Aus allen Richtungen kamen positive Rückmeldungen zu dieser Übung, wobei der technische Teil hervorgehoben wurde, "sehr interessant" gewesen zu sein. Auch von den anwesenden Ehrengästen kam ein großes Lob zur Ausarbeitung und Durchführung dieser Übung. Vom Kommandanten der FF St. Gallen, HBI Helm Manfred, gab es ein großes Dankeschön für Alle, für ihr Engagement und ihren Einsatz.

Im Zuge der Nachbesprechung wurden auch die Ehrungen durchgeführt von den Nationalratsabgeordnete Elisabeth Hakel Landtagsabgeordneten Odo Wöhry, BGM Armin Forster, LBDS Gerhard Pötsch, ABI Walter Galbicsek und HBI Manfred Helm, die wie folgt lauten:

-Caroline Windhager OLM mit dem Landesverdienstzeichen der I Stufe
-Franz Mair HLM mit dem Landesverdienstkreuz II Stufe in Silber
-Franz Steer BM mit dem Landesverdienstkreuz II Stufe in Silber
-Siegfried Schönegger mit dem Landesverdienstkreuz II Stufe in Silber
-Karl Stangl OBI mit dem Landesverdienstkreuz I Stufe in Gold

Zum Abschluss dieser Feierlichkeit der Freiwilligen Feuerwehr St. Gallen gab es noch ein paar Worte der anwesenden Ehrengäste, die sich alle samt für das Engagement, den Einsatz, die Kameradschaft, die Herausforderung in Hinsicht auf Aus- und Weiterbildung und den Dienst für die Öffentlichkeit im Feuerwehrwesen bedankten und den Freiwilligen Feuerwehren auch in den nächsten Jahren viel Erfolg und gute Zusammenarbeit mit einem "Gut Heil" wünschten.


Eingesetzt waren:
FF St. Gallen mit SRF, TLFA 4000 und KLF und 24 Mann
FF Oberreith mit TLFA 4000 unf KRSF und 9 Mann
FF Altenmarkt mit TLFA 3000 und KLF und 5 Mann
FF Weißenbach mit TLFA 2000 und KLF und 12 Mann
FF Weyer mit Hubsteiger TB23-12 und 3 Mann
FF Mooslandl mit TLFA 4000 und KLF und 13 Mann
FF Kirchenlandl mit KLF und 9 Mann
FF Großreifling mit TLFA und KLF und 12 Mann
Rotes Kreuz Altenmarkt/Großreifling mit 3 RTW und 8 Mann



>>weiter zu den Bildern<<

Abschnittsübung 2012 in Großreifling

Am 20. Oktober fand die diesjährige Abschnittsübung des Abschnittes St. Gallen statt.
Die FF Großreifling war für die Durchführung dieser Übung beauftragt.
Um Punkt 13:00 Uhr fand die offizielle Begrüßung der Delegierten durch ABI Walter Galbicsek statt. Nach der Begrüßung erfolgte die Exerziervorfühung sowie die Schauübung.
Im Anschluss erfolgte eine kurze Einweisung über die nachfolgende Abschnittsübung und die Abrückung der Delegierten zum Übungsobjekt Brandstätter Fredi vlg. "STADLBAUER" .
Dieses Jahr wurde die Übung in drei Szenarien aufgeteilt, wobei immer mindestens 2 Feuerwehren eingesetzt wurden.

Erstes Szenario:
"Kellerbrand im Wohnhaus - 2 vermisste Personen" so lautete die Alarmmeldung für die Feuerwehren Großreifling und Kirchenlandl.
Nach der Erkundung des Einsatzleiters wurden die Feuerwehren Mooslandl und Lainbach nachalarmiert.
Durch den Einsatz der drei Tanklöschfahrzeuge sowie die hervorragende Wasserversorgung aus dem naheglegenen Bach, wurde der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und die vermissten Personen konnten von den Atemschutztrupps gerettet und an das Rote Kreuz übergeben werden.

Zweites Szenario:
"Bewusstlose Person im Silo" so lautet der zweite Teil, die von den Feuerwehren Oberreith und St. Gallen bewältigt werden mussten.
Sofort wurde eine Sauerstoffflasche in den Silo hinuntergelassen, um eine Sauerstoffversorgung zu gewährleisten können. Zwei Atemschutzträger seilten sich zu dem Verletzten ab und führten die Erste Hilfemaßnahmen durch. Im Anschluss wurde die Personen über den Siloschacht in einer Korbtrage senkrecht nach oben geborgen.
Dies stellte eine enorme Herausforderung für die eingesetzten Kräfte dar. Die Versorgung nach der Bergung wurde von Feuerwehrsanitätern sichergestellt und im Anschluss dem Roten Kreuz übergeben.

Drittes Szenario:
"Verkehrsunfall mit PKW und einem Traktor - Person eingeklemmt", so lautete der dritte Teil für die Feuerwehren Großreifling und Mooslandl.
Eine bewusstlose Person konnte von den Einsatzkräften aus dem Traktor gerettet und dem Roten Kreuz übergeben werden. Zur gleichen Zeit erfolgte die Sicherung des Traktors sowie des PWK´s. Eine Personen konnte nach der Versorgung vom Roten Kreuz aus dem PKW befreit werden. Die Fahrzeuglenkerin musste mittels hydraulischem Rettungsgerät von der FF Mooslandl gerettet werden. Während der Befreiung der Lenkerin wurde diese vom Roten Kreuz erstversorgt und stabilisiert.

Nach Abhandlung dieser Übungsszenarien erfolgte eine kurze Einweisung vom Fredi über den Umgang mit Pferden in Notsituationen.

Übungsende war mit 16 Uhr. Im Anschluss fand eine Nachbesprechung aller eingesetzten Kräft in der Reithalle statt.
Alle Beteiligten waren mit der Durchführung dieser Abschnittsübung zufrieden und dankten den beiden Verantwortlichen HBM Ruschitzka Hermann und LM Mandl Franz sowie dem Objektbesitzer Brandsätter Fredi für eine gelungene Übung.

Eingesetzt waren:
FF Großreilfing mit TLFA-4000 und KLFA
FF Kirchenlandl mit TLFA-2000 und KLF
FF Mooslandl mit TLFA-4000 und KLFA
FF Lainbach mit BLFA und MTFA
FF Oberreith mit TLFA-4000 und KRF
FF St. GAllen mit KRFS und SRF
Rotes Kreuz mit 2 Fahrzeugen und 6 Sanitätern
Polizei mit einem Fahrzeug


>>Bilder hier <<


 

Übung in der Volksschule Landl

Im Oktober 2012 fand eine Evakuierungsübung in der Volksschule Landl statt.
Zuerst wurde im Kindergarten eine Rauchentwicklung im Küchenbereich festgestellt. Daraufhin wurden die Kinder sowie die 2 Tanten über das Fenster im Erdgeschoss in Sicherheit gebracht.

Im Anschluss wurde in der Volksschule ebenfalls ein Brand im Kellerbereich festgestellt. Alle Klassen wurden über die interne Sirenenanlage alarmiert. Vorbildlich führten die Klassen, aufgrund der starken Rauchentwicklung, die Abdichtung der Klassenzimmer durch. Somit konnte der Rauch nicht in die Räume der Schüler gelangen.
Mit Hilfe von schwerem Atemschutz wurden alle vier Klassen zum Sammelplatz im Turnsaal der Schule geführt.
Im Anschluss wurden alle Räume mit der Wärmebildkamera durchsucht.
Bei der nachfolgenden Besprechung wurden im Beisein der Schüler und Lehrer die wichtigesten Punkte für eine Notsituation und das richtige Verhalten durchgegangen.


 

Alarmübung im Pflegeheim Landl 2012

Am Samstag, den 29. September 2012, fand die jährliche Übung im Pflegeheim statt.

An dieser Alarmübung nahmen insgesamt 5 Feuerwehren teil. FF Kirchenlandl - FF Mooslandl - FF Großreifling - FF Lainbach und zum ersten Mal die FF Hieflau.

Annahme waren 2 Brandherde. Ein Brandherd war im Keller des Objektes mit 2 vermissten Personen, im Obergeschoss kam es durch einen Fernseher zu einem Zimmerbrand - bei dem der gesamte Brandabschnitt evakuiert werden musste. In diesem Brandabschnitt sind 12 Heimbewohner untergebracht.
Die eingesetzen Atemschutztrupps waren diesmal gefordert und der eine oder andere kam an seine körperliche Leistungsgrenze.

Ausserdem galt es ein Übergreifen des Brandes an die benachbarten Häuser zu verhindern. Die Wasserversorgung wurde über das Hydrantennetz und einem Löschbasin sichergestellt.
Im Anschluss der Übung wurde eine Nachbesprechung mit den eingesetzten Wehren, der Polizei und dem gesamten Pflegepersonal durchgeführt um eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Die FF Hieflau stellte die Füllung der verbrauchten Atemschutzflaschen durch ihren mobilen Kompressor sicher.

Zusammenfassend wurde die Übung zur vollsten Zufriedenheit aller durchgeführt und wir danken der FF Hieflau für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

Eingesetzt waren:
TLFA-2000 und KLF Kirchenlandl mit 11 Mann
TLFA-4000 und KLFA Mooslandl mit 9 Mann
TLFA-4000 und KLFA Großreifling mit 11 Mann
BLFA Lainbach mit 4 Mann
RLFA-2000T und MTF mit 7 Mann
Polizei mit einem Mann


>>weiter zu den Bildern<<


 

technische Übung im Rosental

Am Freitag, 03. August, fand eine Geräteübung der FF Kirchenlandl statt.
Dabei ging es für jeden einzelnen Feuerwehrmann um die Handhabung der verschiedensten Gerätschaften der Feuerwehr.
Von den Notstromaggregaten über Schlammpumpe, Tauchpumpe, TLF-Pumpe bis hin zur Motorsäge wurden alle Geräte von den Kameraden beübt.
Im Anschluss fand eine Übung im Bereich Rosental statt, bei der es um das Ansaugen von Wasser aus einem Bach ging. Dazu musste der Bach mittels einer Plane aufgestaut werden, um so genügend Wasser zu erhalten.
Eingesetzt wurden das TLFA-2000 und das KLF mit 6 Mann.


>>weiter zu den Bildern<<


 

Autobergung April 2012

Am Freitag, 28. April 2012, fand eine technische Übung im Bereich Übergang statt.

Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug. Ein PKW kam von der Straße ab und landete in einem Graben. Zwei Insassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und waren bewusstlos.
Es wurde ein zweifacher Brandschutz aufgebaut, das Fahrzeug gesichert und die Insassen aus dem am Dach liegenden PKW gerettet.
Das Fahrzeug wurde mittels Greifzug und der Winde des Tanklöschfahrzeuges gesichert und wieder auf vier Räder gestellt.
Im Anschluss wurde mit dem PKW ein Fahrzeugbrand durchgeführt, bei dem die Feuerwehrmänner den Brand mit einem HD Rohr löschen mussten.


Eingesetzt waren:
TLFA-2000 und KLF mit 11 Mann
Übungsleiter: Grader Harald


>>weiter zu den Bildern<<


 

Abschlussübung der 4 Feuerwehren 2011

Die jährliche Abschlussübung der 4 Feuerwehren in der Gemeinde Landl, wurde dieses Jahr von der FF Kirchenlandl ausgearbeitet. Übungsobjekt war zum ersten Mal die Pfarrkirche in Kirchenlandl.

Am Samstag, 29. Oktober, meldete ein Passant eine starke Rauchentwicklung bei der Kirche in Kirchenlandl an die Einsatzleitstelle der Feuerwehr.
Unverzüglich wurde die ortszuständige FF Kirchenlandl mittels Sirenenalarm alarmiert.

Vor Ort wurde ein Brand im Glockenturm festgestellt, sowie mehrere eingeschlossene Personen am Chor der Kirche, die aufgrund der starken Rauchentwicklung im Stiegenaufgang nicht entkommen konnten.
Daraufhin wurde durch die Einsatzleitung die Feuerwehren Großreifling, Mooslandl und Lainbach nachalarmiert.
Die eingeschlossenen Personen wurden durch die Atemschutztrupps der 4 Feuerwehren mittels Fluchthaube gerettet. Ein Trupp wurde zur Brandbekämpfung in den Glockentrum geschickt.
Die Wasserversorgung wurde durch 2 Hydranten, sowie einem Löschteich gestellt. Insgesamt wurden ca 700m Zubringerleitungen gelegt um die Wasserversorgung sicherzustellen.

Nach zirka eineinhalb Stunden konnte "Brand Aus" gegeben werden und die Abmarschbereitschaft wurde hergestellt.
Danach erfolgte eine kurze Nachbesprechung vor Ort, wobei sich alle Beteiligten über einen positiven Verlauf der Übung einig waren.


>>weiter zu den Bildern<<


 

Pflegeheimübung 2011

Am Samstag, den 8. Oktober 2011, fand die jährliche Pflegeheimübung in Kirchenlandl statt.

Mindestens einmal pro Jahr sollte an Objekten wie Schulen, Pflegeheimen, Krankenhäusern usw. Übungen durchgeführt werden, um im Einsatzfall gerüstet zu sein.

Um 14:02 Uhr wurde die FF Kirchenlandl mittels Sirenenalarm sowie Sms-Alamierung zum Einsatz gerufen. Der Einsatzbefehl der Leitstelle "Florian Liezen" lautete: "Brandmeldealarm im Pflegeheim Kirchenlandl".


>>weiter zum Bericht<<

>>weiter zu den Bildern<<


 

Abschlussübung in Großreifling

Am Samstag, dem 6. November 2010, fand die diesjährige Abschlussübung der 4 Feuerwehren in der Gemeinde statt.
Übungsverantwortliche Feuerwehr war die FF Großreifling, die das Autohaus Berger als Übungsobjekt auserwählte.


Um ca 16:30 Uhr wurden die Feuerwehren Großreifling, Kirchenlandl, Mooslandl und Lainbach über Funk von Florian Liezen über einen Brandmeldealarm beim Autohaus Berger mit einer vermissten Person alarmiert.

Die erst Eintreffende FF Großreifling verschaffte sich einen Lageüberblick und errichtete die Einsatzleitung sowie einen Brandschutz. Weiters suchte ein ATS-Trupp die Lackierhalle nach der vermissten Person ab.

Als zweite Feuerwehr traf die FF Kirchenlandl am Einsatzort ein. Diese wurde mit folgenden Aufgaben betraut: Erstellen einer Zubringleistung zum TLFA Kirchenlandl und der Personensuche mit Hilfe der Wärmebildkamera und schwerem Atemschutz (Verkaufs- und Büroabteilung).

Die FF Mooslandl war mit der Errichtung eines Atemschutzsammelplatzes, stellen eines ATS-Reservetrupps, erstellen einer Zubringerleitung zum TLFA Mooslandl und errichten eines Brandschutzes mittels Wasserwerfer, beauftragt.

Die FF Lainbach unterstützte die FF Mooslandl mit einer zweiten Zubringerleitung für den Betrieb des Wasserwerfers. Weiteres musste ein weiterer ATS-Reservetrupp gestellt werden.

Die vermisste Person wurde gerettet und dem Roten Kreuz zur weiteren Behandlung übergeben.

Nach dieser Übung bot sich für die Einsatzkräfte die Möglichkeit, das neu errichtete Autohaus samt Werkstättenbereich und Lackiercenter zu besichtigen, natürlich unter der persönlichen Führung des "Chefs" Hermann Berger.

Danach fand eine kurze Übungsbesprechung statt und der Firmeninhaber lud alle auf eine Jause und Getränke ein.

>>weiter zu den Bildern<<

Abschnittsübung 2010 in Lainbach

Am Samstag um 14 Uhr heulten im Abschnitt St. Gallen die Sirenen. Grund für diese Alarmierung war die jährlich stattfindende Abschnittsübung. Dieses Jahr war die FF Lainbach mit der Ausarbeitung und Durchführung dieser Übung beauftragt worden.

Begonnen wurde mit der Meldung des Kommandanten HBI BÖSENDORFER Klaus an den Bezirksfeuerwehrkommandanten-Stellvertreter BR HARTL Heinz. Weiters folgte das Formalexerzieren und der Vorführung einer Schulübung der besondern Art.
Danach begaben sich alle Ehrengäste und Delegierten zur Firma Klausbauer, bei der die Alarmübung stattfand.

Nach Ende der Alarmübung fand eine Nachbesprechung im Saal des Hotel Mooswirt statt. HBI Bösendorfer Klaus konnte vom Bezirksfeuerwehrkommando-Stv. BR Hartl Heinz sowie ABI Walter Galbicsek begrüßen, von Seiten der Politik, Bürgermeister Bernhard Moser. Alle Teilnehmenden zeigten sich begeistert von der Ausarbeitung und Durchführung dieses Abschnittstages der FF Lainbach.


Eingesetzt waren:

Die Feuerwehren des Abschnittes St. Gallen (7 Wehren) mit 11 Fahrzeugen und 70 Mann
Ein Fahrzeuge des RK Altenmarkt/Großreifling mit 2 Mann

>> weiter zu den Bildern<<


 

Übung bei Autohaus Winter

Übung am 14. Mai 2010

Übungsobjekt war diesesmal das Autohaus Winter. Unter der Leitung der FF Lainbach wurde eine Brandübung ausgearbeitet. Eine Person wurde im Gebäude vermisst und konnte aber mit Hilfe der neuen Wärmebildkamera (FF Kirchenlandl) und eines ATS-Trupps der FF Lainbach rasch gefunden und in Sicherheit gebracht. Von aussen wurde die Brandbekämpfung mittels HD-Rohr und C-Rohr vorgenommen. Angesaugt wurde von der Enns mit dem BLFA der FF Lainbach.


Eingesetzt waren:

TLFA-2000 und KLF Kirchenlandl mit 5 Mann
KLFA und BLFA Lainbach
Übungsleiter: FF Lainbach


 

Übung - Wohnhausbrand

Übung am 7. Mai 2010

"Brand in einem Nebengebäude in Kirchenlandl 99", so lautete die Übungsannahme für die Kameraden der FF Kirchenlandl.

Durch den Rauch vom Nebengebäude wurden die Besitzer des Gebäude auf den "Brand" aufmerksam. Die herbeigerufene FF Kirchenlandl rückte mit TLFA-2000 und KLF zum Übungsobjekt ab. Durch die erschwerte Zufahrt, das TLF konnte nicht zum Übungsobjekt anfahren, musste eine Zubringerleitung vom TLFA zur Pumpe des KLF erstellt werden. Dabei wurde eine rund 100 Meter lange, mit einem Höhenunterschied von ca. 40 Meter, Zubringleitung errichtet.
Der Atemschutztrupp konnte mit Hilfe der Wärmebildkamera zwei Personen aus dem völlig verqualmten Gebäude retten.

Eingesetzt waren:

TLFA-2000 und KLF Kirchenlandl mit 11 Mann
Übungsleiter: LM Baumgartner Christian


>>weiter zu den Bildern<<


 

Starke Rauchentwicklung im Keller

Übung vom 23. April 2010

Durch starke Rauchentwicklung im Keller eines Gemeindehauses , entschloss sich die FF Kirchenlandl unter schweren Atemschutz und der neuen Wärmebildkamera, den Kellerabteil nach vermissten Personen zu durchsuchen.
In der Zwischenzeit wurden zwei Zubringleitungen, eine von einem Hydranten sowie eine zweite von einem 250 Meter entfernten Löschwasserbassin, zur Versorgung des TLFA-2000 errichtet. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass der Betrieb eines Wasserwerfers, mit einem Verbrauch von 1400 L/min, funktionierte.

Eine Person konnte durch den Atemschutztrupp mittels Korbtrage aus dem Keller gerettet werden.

Eingesetzt waren:

TLFA-2000 und KLF Kirchenlandl mit 11 Mann
Übungsleiter: OLM Grader Harald

>>weiter zu den Bildern<<


 

Jährliche Übung im Pflegeheim

Plötzliches Sirenengeheul unterbrachen die Ruhe an diesem wunderschönen Herbsttag in der Gemeinde Landl. Auch in diesem Jahr wurde die jährliche Pflichtübung im Pflegeheim Landl von den 4 Feuerwehren der Gemeinde durchgeführt.

Am Samstag, dem 31. Oktober 09, wurden die Feuerwehren Kirchenlandl, Großreifling, Mooslandl und Lainbach mit der Mitteilung "Brand im Pflegeheim Landl - mehrere Personen sind noch eingeschlossen" zum Einsatz gerufen.
Zum Glück handelte es sich dabei um die alljährliche Übung. Ausgangslage war ein Dachstuhlbrand ausgelöst durch Spenglerarbeiten am Dach, wobei sich 3 Verletzte am Dach bzw. Dachboden des Hauses befanden. Weiters wurden noch mehrere Heimbewohner durch die Feuerwehren und das Pflegepersonals in Sicherheit gebracht.
Die 4 Atemschutztrupps der eingesetzten Feuerwehren hatten dabei alle Hände voll zu tun.

Eingesetzt waren:
TLFA 2000 und KLF Kirchenlandl
TLFA 4000 und KLFA Großreifling
TLFA 4000 und KLFA Mooslandl
BLFA und MTF Lainbach
Rotes Kreuz Großreifling mit 2 Mann
Polizei Großreifling mit einem Beamten

>>weiter zu den Bildern<<


 

Abschnittsübung Mooslandl 09

Am 3. Oktober 09 fand die alljährliche Abschnittsübung für den Abschnitt St. Gallen statt. Die FF Mooslandl war dieses Mal für die Durchführung verantwortlich.

Begonnen wurde mit der Meldung an den Bezirksfeuerwehrkommandanten OBR Gerhard Pötsch. Weiters folgte das Formalexerzieren und der Vorführung einer Schulübung der Löschgruppe.
Danach begaben sich alle Ehrengäste und Delegierten zum Hotel Mooswirt, bei dem die Alarmübung stattfand.

lesen Sie mehr
weiter zu den Bildern


 

Alarmübung Pflegeheim

„Alarmübung im Pflegeheim Kirchenlandl“Am Freitag, dem 24. Oktober um 16.25 Uhr, wurden die Feuerwehren Kirchenlandl, Großreifling, Mooslandl und Lainbach mittels Stillen Alarm über Handy zu einer Einsatzübung ins Pflegeheim Landl gerufen. Die Einsatzmeldung von Florian Liezen lautete: „Brandmeldealarm im Pflegeheim“.

lesen Sie mehr
zu den Bildern


 

Forstarbeiter - Unfall

Nachdem ein Forstarbeiter seine Arbeit einstellte und mit seinem PKW wieder in Richtung Tal unterwegs war, rollten einige Stämme vor ihm auf die Straße. Der Arbeiter versuchte noch stehenzubleiben aber dies gelang ihm nicht mehr. Der PKW überschlug sich und blieb auf der linken Fahrzeugseite liegen.

lesen Sie mehr
zu den Bildern


 

PKW verunglückt

"PKW mit einer eingeschlossenen Person im Graben", dies war die Meldung für die technische Übung. Grund dafür war das sichere Handieren mit unseren vorhandenen technischen Mitteln.

lesen Sie mehr
zu den Bildern


 

Brand im Pflegeheim

Brand im Pflegeheim Kirchenlandl
"Brand in der Wäscherei des Pflegeheims Kirchenlandl. Mehrere Personen befinden sich noch im Gebäude". So lautete der Einsatzbefehl für die 4 Feuerwehren der Gemeinde Landl bei der Abschlussübung am 10. November 07.

lesen Sie mehr



 

Fahrzeugbrand

Spektakuläre Einsatzübung der Feuerwehr Kirchenlandl
„Verkehrsunfall mit 2 Pkws und einer eingeklemmten Person“,
so lautete der Einsatzbefehl für die Übung der Feuerwehr Kirchenlandl.

weiter zum Bericht